Freitag, 29. Juli 2011

Norderney

Am Mittwoch Morgen sind wir gemütlich mit unseren Rädern zum Fähranleger gefahren. Dort haben wir dann auch Nina und Qui getroffen. Gemeinsang ging es dann los auf die ca. 45 Minütige Fahrt (bei Flut) Nach Norderney. Dort haben wir uns dann ein Fahrrad geliehen mit dem wir alle vier fahren konnte. Leider mussten wir feststellen das immer nur zwei fahren konnten und der Platz ziemlich beengt war. Als wir fast am Kindergarten von Ninas kleinem Sohn Elias angekommen waren, haben wir beschlossen unser Gefährt gegen eins für sechs Personen zu tauschen. Also sind Nina und Tatjana Elias abholen gegangen und Qui und ich sind zurück zum Hafen und haben unseren Fahrbarenuntersatz getauscht. Als wir uns dann wieder gefunden hatten und nun auch alle vier treten konnten ging es los zum Leuchtturm. Auf der Fahrt haben wir nichtnur eine schöne Landschaft zu sehen bekommen, sondern auch jedemenge Hasen, Pferde, Kühe unsw... Elias hatte auch einen riesen Spaß im Gegensatz zu manch Autofahrer der hinter uns her tuckern musste. denn wir haben ja auch keinen Radweg gepasst... Nachdem wir uns ein wenig gestärkt hatten und den Leuchtturm aus der Nähe gesehen hatten ging es dann zur weißen Düne. An diesem wunderschönen Sandstrand haben wir uns noch ein Eis gegönnt und ein bischen Sonne getankt. Lt. Nina war es der erste richtig schöne Tag in diesem Jahr. Wir haben also richtig Glück gehabt. Auf dem Weg zurück nach Norderney haben wir Qui noch schnell zur Fähre gebracht (der arme musste noch Arbeiten), Tatjana, Nina und ich waren mit Elias noch auf einem wirklich tollen Kinderspielplatz bevor es auch für uns zurück aufs Festland ging. Als wir endlich am Festland angekommen waren (bei Ebbe dauert es länger) fuhren wir fix und fertig zurück nach Norden wo wir uns im Pizzastübchen noch eine Pizza gegönnt haben.

Nach gefühlten 5000 gefahrenen KM, 938459302 verbrannten Kalorien sind wir dann wieder in unserer Ferienwohnung angekommen. Ich bin nach einer kurzen Dusche dann auch sofort ins Bett gefallen. Aber es war ein wirklich wunderschöner Tag an den ich sicher noch lange zurückdenken werde und natürlich hoffe ich auch das es nicht wieder so lange dauert bis ich Nina zu sehen bekomme, aber wir sehen uns ja hoffentlich bald beim Kellerwegfest :-)

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